In einer kalten, dunklen Nacht,
Als die Tiere ganz ruhig schliefen,
Als die Menschen ihre Götter riefen,
Da begann sie, die verdammte Schlacht.
Hoch im Lande waren sie zu finden,
Bis das Kreuz das Land sich nahm
Und begann zu plündern, ohne Gram,
Alles nur, um das Volk zu schinden.
In einer kalten, dunklen Nacht,
Als verzweifelt Krieger Fahnen hissten,
Als die Mütter schon den Sohn vermissten,
Da begann sie, die verdammte Schlacht.
In den Bergen waren sie zu Gange,
Bis Kinderblut anfing je zu fließen
Die Krone begann unschuld'ges Blut zu vergießen,
Alles nur, um das Volk zu schlachten für jetzt und lange.
In einer kalten, dunklen Nacht,
Als erbost die Götter fluchten,
Als zwecklos ward, dass sie Schilde suchten,
Da kochte sie, die verdammte Schlacht.
In kleinen Dörfern lebten sie für lange Zeit,
Bis die Ritter des Kreuzes kamen,
Und alles töteten, auch die Frauen und Armen,
Alles nur, damit die Klinge durch Kreuz geweiht.
An einem frühen Morgen,
Als das Blut der Krieger Land bedeckte,
Als selbst der Tote gar verschreckte,
Da kam ans Licht, was war verborgen.
Auf ihren Schiffen entgingen sie - fluchtentsandt,
Bis die Reiter der Krone sie erreichten
Und forderten, eig'nen Göttern Abkehr gar zu beichten,
Alles nur damit der letzte Glaube je entmannt.
So sollte es sein, so sollte es passieren,
Geschehen im Namen der Krone,
So starben Menschen gleich den Tieren,
Da stand das Kreuz, erhoben hoch zu Throne.