Es verdunkelt sich der Himmel,
Der Wind spuckt uns'ren Dreck auf uns,
Häuser bersten, Inseln schwinden.
Über uns, da schwebt der Dunst,
Die Explosion, der Tod, das Leid ist da,
Die Existenzen sterben, es war klar.
Innerlich Tote, vom Fleische sich nährend,
Das einst der eigne Freund gewesen war,
Nur sie sind dem Tode entgehend
Doch nicht der, welcher die Zähne des Toten sah.
Nichts Fühlende, nichts Ahnende,
Durch Leichenberge Kriechende,
Durch nichts Erschrockene.
Nur ihr Dasein ist das nicht endende,
Nur sie bilden der Welten Erben,
Denn sie fühlen nicht,
Sie leben nicht,
Sie fressen nur.
Sie sind jene, die niemals sterben.
Untot geboren,
Im Leben verloren,
Dem nichts entgangen,
Mit fressendem Verlangen,
So nannte sich die Kreatur,
Welche nur fraß und tötete,
Gewesen war das Leid der Mutter, der Natur,
Mensch nannte sich die Bestie,
Menschlich ging sie dann zu Grunde.
Im Ende siegte sie,
Die Mutter, des Lebens,
Die Frucht der Natur.
Es endet der Bestien Lauf gegen die Uhr.