Kurzgeschichten

Profil

  • : Sebastian Klaus
  • sebastianklaus
  • : männlich
  • : 17.07.1985
  • : Deutschland Hessen 63526 Erlensee Langendiebach
  • : "Über mich selbst" möchte ich an dieser Stelle nur ungern sprechen, da jegliches Wort zu meiner Person ohnehin zu sehr vom Zeitpunkt der Niederschrift abhängig ist. Vielmehr sollten Sie sich die Zeit nehmen, die Bloginhalte zu studieren, um mehr über die Person Sebastian Klaus zu erfahren.

Eckdaten

  • : 26.11.2007
  • : I blog my mind
  • sebastianklaus
  • : Dieser Blog soll dazu dienen, unabhängig meine Gedankengänge und -orientierung zu sortieren und darzustellen. In erster Linie für mich selbst, jedoch sind alle natürlich herzlich zum Stöbern eingeladen.
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Lyrik und Poesie

Lyrik, Poesie, Dichtung... diese bedeuten mir sehr viel im Leben, da ich hier die Freiheit habe, Lieder zu singen mit meinem Inneren. Ich singe sie, meist ohne Refrain, aber dennoch melodisch und teils endlos.

Lyrik ist mir mehr als nur ein Wort von vielen. Es ist ein Lebensgefühl, die Gedanken so sortiert zu wissen, dass man sie reimen kann. Das schönste im Leben sind ohnehin all jene Momente, in denen sich das eine auf das andere reimt. Die Momente, in denen man den Zusammenhang erkennt, zwischen augenscheinlich unvereinbaren Komponenten.

Fast möchte ich sogar behaupten, dass ich die Lyrik in mir brauche um frei atmen zu können. Nichts anderes auf dieser Welt vermag mir soviel Halt und Zuversicht zu geben, wie das lyrische Moment und wahrscheinlich geht es vielen anderen auch so. Jeden Tag auf's Neue erfreue ich mich daran, die Dichtung anderer zu lesen und da sei es dahingestellt, ob die Person ein Schiller, Goethe oder von Eschenbach ist, oder ob es sich 'lediglich' um den einfachen Mitmenschen 'von nebenan' handelt.

Eine Welt ohne Dichtung wäre nicht eine, in denen man der Schönheit des Moments verfallen kann. Der Mensch singt und tanzt zu gerne, als dass er seinen Geist dabei ausklammern könnte. Wahrlich ist das Dichten, die Poesie, die Lyrik der Weg des Inneren ein Lied anzustimmen. Dahingestellt sei es, ob nun Loblieder oder Trauerchöre, Volkslied oder Hymne, es ist die Musik der Seele, wenn sich Reime paaren und im Ende einen Text ergeben, voll Ehrlichkeit gegenüber dem Selbst, das sich so gerne hingibt, der Verspieltheit.
Und sollte es so sein, dass nur Kinder der Verspieltheit erliegen dürfen, so möchte ich mich als Kind bezeichnen. Und schön wäre es, ein Kind zu sein, so umbefangen und unschuldig in seinem Tun und Sein...

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